Guter Hopfen für gutes Bier

Hopfen ist für die Bierbranche das wohl ungenutzteste Qualitätsmerkmal – zumindest in der Vermarktung. Das Potential sich über die Qualität des eingesetzten Aromahopfens zu profilieren liegt praktisch brach, lediglich einige Bier-Enthusiasten in Deutschland wissen um die Erkenntnis, was Cascade Hopfen für die Wertschätzung eines Pale Ales schafft.
Umso erfreulicher sind dann z.B. Neuzüchtungen für die Branche, wie z.B. die Sorte Aramis des elsässischen Comptoir Agricole / Cophoudal. Hierzu vermerkt die Firma: “Aramis ist eine Kreuzung zwischen der elsässischen Sorte Strisselspalt und der alten englischen Sorte WGV (Withbread Golding). Es ist die erste Sorte aus dem seit 2001 laufendem Elsässischen Forschungsprogramm.
Das Ziel war die Aromaeigenschaften des Strisselspalts zu behalten, aber einen höheren Alpha-Gehalt zu erzielen.
[...] Strisselspalt und Aramis eignen sich gut für: Lagerbiere, Pilsner, Belgian Style und Weißbiere aber nicht für IPA. Strisselspalt ist dazu auch ideal für das Hopfenstopfen (‘Dry Hopping’)”. Aus Deutschland ist die Nachfrage noch recht gering. Die Nachfrage ist derzeit recht hoch aus England, sowie den U.S.A.
Besonders erfreulich ist die Information, die uns Herr Dr. Pinzl, Leiter des Deutschen Hopfenmuseums Wolnzach, bestätigt. In Deutschland wird inzwischen Cascade Hopfen angebaut. Die Anbaufläche sei im einstelligen Hektarbereich und damit allerdings noch sehr gering. Der Hopfen werde direkt vermarktet.

Brau Beviale 2012: Gemeinschaftsstand mit Top-Konditionen.

Die Brau Beviale ist die 2012 weltweit wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Vom 13.-15. November 2012 (neu: Dienstag bis Donnerstag!) präsentieren im Messezentrum Nürnberg über 1.350 Aussteller (2011: 44 % international) ein umfassendes Angebot an

  • hochwertigen Getränke-Rohstoffen,
  • innovativen Technologien,
  • effizienter Logistik und
  • spritzigen Marketing-Ideen.

Unglaubliche 98 % der Fachleute

  • aus Brauereien und Mälzereien,
  • aus Betrieben, die alkoholfreie Getränke herstellen,
  • Spezialisten aus Molkereien,
  • Winzer
  • sowie Zulieferer der Brau- und Getränkewirtschaft

waren 2011 mit diesem Angebot hoch zufrieden. Der beliebte Messe-Mix aus professioneller Präsentation und intensivem persönlichen Dialog erwartet gut 31.500 Besucher (2011: 36 % international) aus dem technischen und kaufmännischen Management der

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Biere der Marke "St. Michaelsberg".

St. Michaelsberg ist der Name eines ehemaligen Benediktinerklosters auf dem Michaelsberg (auch Michelsberg genannt) in Bamberg, dessen 1000. Gründungstag im Jahre 2015 gefeiert werden wird. In der ehemaligen Klosterbrauerei, nach der Säkularisation im städtischen Besitz und bis 1969 als Brauerei bewirtschaftet (letzter bürgerliche Braumeister: Georg und Michael Peßler), ist heute das Fränkische Brauereimuseum untergebracht.

Die Rechte an der Marke “St. Michalsberg” hatte die Bamberger Maiselbräu erworben. Siehe eine Liste der unter diesem Markennamen einst von der inzwischen insolventen Maiselbräu angebotenen Biere bei RateBeer.com.

Mittlerweile gehören die Markenrechte dem Dänen Lars Heide Rasmussen. Er läßt im Vejle

Article source: http://bier.abseits.de/2012/02/biere-der-marke-st-michaelsberg.html

India Pale Ales aus Deutschland.

Ales sind obergärige Biere englischen Stils. Pale bedeutet hell. Der Zusatz “India” bezieht sich darauf, daß sie einst von England auf dem Seeweg in die englische Kolonie Indien verschifft worden sind. Um sie für die über sechswöchige Fahrt und die hohen Temperaturen haltbar zu machen, braute man sie mit einem hohen Alkohol- und Hopfengehalt ein. Für amerikanische IPAs ist zudem der Einsatz von Cascade Hopfen typisch und damit dominante Fruchtesternoten, die von Pfirsich bis Grapefruit gehen. Siehe dazu auch “Hops and Glory”.

Biere dieses Bierstils haben ein intensives Hopfenaroma, eine Farbe von Gold bis Kupfer, einen mittleren Körper

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IHK-Bierbotschafter in Koblenz

Dr. Markus Fohr, Eigentümer der Lahnsteiner Brauerei GmbH, offeriert in Zusammenarbeit mit dem Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz e.V. in Zukunft einen fünftägigen Intensivkurs, der umfassend und kompakt das Thema Bier behandelt. Themen, wie die Erstellung von Bierkarten, Organisation von Bierseminaren und “bierigen” Events soll zu der wachsenden Dynamik der Bierkultur in Deutschland beitragen. Weitere Themenschwerpunkte liegen bei der Sensorik der 150 Bierstile weltweit, in der Bier- und Speisenkombination sowie in der Herstellung, dem Ausschank und in der Geschichte des Bieres. Marianne Maier-Steinmetz, Restaurantleiterin, Ausbilderin am Gastronomischen Bildungszentrum sowie Sensorikexpertin, wird die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Biersorten und Speisen lebendig und praxisnah vermitteln.
Weitere Informationen können unter der WebSite des Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz e.V. eingesehen werden.