New Yorker Braumeister in der Hoepfner Burg

Jan Matysiak, Braumeister in der Sixpoint Craft Ale Brewery in Brooklyn, New York City, hat einen ganz besonderen Wunsch. In seiner Heimatstadt Karlsruhe möchte er ein neues Bier brauen, das es so noch nirgendwo gibt. Für den Diplom-Braumeister, der an der Technischen Universität München-Weihenstephan studiert hat, steht fest:
“In der Hoepfner Burg wird es auf Anhieb gelingen!”
Für den Geschäftsführer der Privatbrauerei Hoepfner, Matthias Schürer, kommt die Wahl nicht überraschend.
“Unsere Hochburg der Braukunst bietet alles, was sich ein Brauer wünschen kann. Zum einen modernste Technik, aber auch offene Prozesse, in die er jederzeit eingreifen kann.”
Ein wunderschönes Sudhaus und

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Weyermann® Süßholz-Biere

Am Valentinstag wurde in der Weyermann Braumanufaktur Süßholz (englisch: liquorice) geraspelt. Süßholz ist den meisten eher als als Süßigkeit Lakritz bekannt. Lakritze wird hergestellt aus dem extrahierten und eingedickten Saft von Süßholz-Wurzeln, dem Zuckersirup, Mehl und Gelatine zugesetzt werden. Süßhölzer dienten auch als Arznei gegen Husten, Heiserkeit und Magenprobleme.

Lange Zeit wurden sie in unterschiedlichen Regionen vor allem im Süden Deuschlands angebaut. Heute werden sie nur noch von einzelnen Privatleuten und in Bamberg angebaut. Die Bamberger Süßholzgesellschaft hat es als ein Thema in die Landesgartenschau 2012 in Bamberg eingebracht. Produkte aus Süßholz sollen als Souvenir

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Maxbrauerei Biermanufaktur.

Die vor zwei Jahren gegründete Maxbrauerei Biermanufaktur in Altenstadt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau war die wohl kleinste Brauerei, die auf dem Bierfestival Braukunst Live! 2012 vom 20. bis 22. April 2012 in München mit enem eigenen Stand vertreten war.


Der Titel “Braumanufaktur” wird mittlerweile ja inflationär verwendet, sogar von eher großen Brauereien. Im Falle der Maxbrauerei Braumanufaktur ist die Bezeichnung nicht irreführend. Die Sudgröße von nur 2,2 Hektoliter entspricht der Sudgröße der Weyermann Braumanufaktur in Bamberg. Das Malz bezieht Max Sedlmeier aus Bamberg und man profitiert von deren

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Herzlichen Glückwunsch, Reinheitsgebot

Das Reinheitsgebot ist heute 496 Jahre alt und wird sich bis zu seinem Jubiläums-Geburtstag einem merklichen “Lifting” unterzogen haben. Wie die Nachrichten der Bierwelt alleine in den letzten Monaten belegen, entstehen derzeit in der deutschen Brauereilandschaft Trends, die sich zu einer veritablen kulturellen Bewegung entwickeln könnten – es müssen nur genügend Brauereien und Verbraucher mitmachen. Es gibt aber inzwischen entsprechende Vorreiter, die das Zeug dazu haben, eine große Bewegung in Gang zu bringen, die vielleicht eine ganze Branche mit einem neuen Qualitätsdenken bereichern könnten. Sei es die Schneider Brauerei (Kelheim), Brauerei Maisel (Bayreuth), die Brauerei Faust (Miltenberg), Braufactum und die Störtebeker Braumanufaktur (Stralsunder Brauerei) und in diesem Zusammenhang die in Hamburg neu entstehende Ratsherrn Brauerei.
Das neue Reinheitsgebot verspricht mehr Aroma, mehr Qualität und Progressivität und ziemlich genau das, was Brauereitechnik und gute Ausbildung in diesem Land möglich machen – keine stromlinienförmigen Biere, sondern wahre Braukunst, die von solidem Handwerk und Kreativität zeugt.

Maisel & Friends.

“Maisel Friends” ist eine eingetragene Marke der Bayreuther Brauerei Gebr. Maisel KG. Sie steht für “Biere mit starkem Charakter”.

“Stefan’s Indian Ale” von Stefan Sattran ist ein India Pale Ale. Stefan Sattran ist Sommelier und betreibt gemeinsam mit zwei Freunden einen kleinen, feinen Weinberg im fränkischen Würzburg. Er ist seit seiner Kindheit mit dem Brauereieinhaber Jeff Maisel befreundet.

“Jeff’s Bavarian Ale” von Jeff Maisel ist ein Weizenbock.

“Marc’s Chocolate Bock” ist ein dunkler Bock. Marc Goebel ist Brauer von Beruf. Er lernte Jeff Maisel beim Studium der Brauwirtschaft in Weihenstephan kennen.

Sehr gelungen ist die Idee, alle drei

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